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Diakonie

Die Sozialstation der Johanniter in Krummhübel

Dankgottesdienst in der Kirche Wang

zum zehnjähriges Jubiläum der
Sozialstation der Diakonie der Evangelisch-Augsburgischen Kirchengemeinde Wang
und der Schlesischen Genossenschaft der Johanniter Orden
11.09.2011
Geschichte und Programm:

Nichtstaatliches Gesundheitszentrum Diakonie Wang

Unsere Geschichte

„Gutes zu tun und mit anderen zu teilen, vergeßt nicht; denn solche Opfer gefallen Gott.” Hbr 13,16

  • August 1999 – Knut Randau, Johanniter der Unfallhilfe aus Dresden, schlägt die Gründung einer Sozialstation bei der Kirche Wang vor, die in Zukunft auch als Rettungsstation genutzt werden soll.
  • Jahr 2000 – Hans Niklas von Selchow, Beauftragter des Johanniter-Ordens, unterstützt die Gründung der Sozialstation. Tilo von Thadden hilft bei der medizinischen Ausstattung und beim Kauf eines Dienstautos.
  • Jahr 2000 – Helmuth Spieler organisiert in D eutschland die Rehabilitationsgeräte für die Sozialstation .

Erste Etappe

10.09.2000
Eröffnung der offiziellen Arbeit der Diakoniestation-Ausleihe der Rehabilitationsgeräte.

Garagenetappe – bis die anderen Gebäude errichtet sind, findet die Arbeit der Ausleihstation in der Garage statt.

Zweite Etappe

Entstehung der Sozialstation
Ab 1. August 2001 beginnt in den Appartements in unserem Gemeindehaus die Arbeit der Sozialstation der Diakonie der Evangelisch-Augsburgischen Kirchengemeinde Wang und der Schlesischen Genossenschaft der Johanniter.

Dritte Etappe

Am 10.06.2002 beginnen wir mit dem Bau der diakonischen Rettungs- und Sozialstation neben der Kirche Wang.
12.04.2003 – Weihe der diakonischen Rettungs- und Sozialstation „barmherziger Samariter”

Vierte Etappe

Gründung des NGDW der Diakonie Wang, Eintragung bei der Wojewodschaft Niederschlesien, 27. März 2003.
Vertrag mit dem nationalen Gesundheitsfonds (Krankenkasse)

Fünfte und letzte Etappe …

Schulungszentrum
Erste-Hilfe-Ausbildung. Zusammenarbeit mit dem polnischen Rat für Wiederbelebung in Krakau.

Tätigkeitsbereich Diakonie Wang

  • Krankenschwestern für Hauspflege
  • Langzeitpflege
  • Sozialhilfe und Verbesserung des Alltags alter Menschen
  • Hilfe und soziale Fürsorge für alte Menschen. Gesellschaftliche Integration und Integration in die Außenwelt
  • Erste-Hilfe-Schulungen
  • Zusammenarbeit mit dem polnischen Rat und dem Europäischen Rat für Wiederbelebung
  • Individual- und Gruppenschulungen, Richtungsschulungen, Schulungen für Kinder und Jugendliche,
  • Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Versorgung nach Unfall, Zusammenarbeit mit der Rettungswache
  • Weitergabe des medizinischen Wissens
  • Verleih von Rehabilitationsgeräten
  • Integrative Treffen (Kino, Theater, Museum, Miniaturpark, Kirchengemeinde, Grillen) für eine Gruppe von Personen im Rollstuhl: Multiple Sklerose, Hirnlähmung, Wirbelsäulenverletzung
  • Helfen und Betreuen von Behinderten – AUFGABEN:Pflege, Behandlung, Vorbeugung, Medizinische Diagnose, Gesundheitsschulung, Hilfe im sozialen Aufgabenbereich, Ausstattung mit Rehabilitationsgeräten.

Kommission der Gemeinde für die Diakonie:

  • Besuche bei kranken Gemeindegliedern zu Hause und im Krankenhaus
  • Organisation von Weihnachtsfeiern für Kinder
  • Fahrdienst für Gemeindemitglieder zu den Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen
  • Hilfe für Gemeindeglieder bei der Fahrt zum Arzt
  • Hilfe beim Einkaufen für ältere Gemeindeglieder

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